Biologieolympiade an der Marienschule

Bereits zum 15. Mal haben Schülerinnen der Marienschule an der vom Bundesministerium für Bildung und Forschung geförderten Internationalen BiologieOlympiade (IBO) teilgenommen.

Bio2020

Abwechslungsreiche Themen, die sich zum Teil auf naturwissenschaftlich bzw. biologisch gängige Alltagsphänomene beziehen, um das Interesse und die Neugier der Teilnehmerinnen zu wecken, können in eigenen Experimenten untersucht, andere Problemstellungen anhand von Fachliteratur bearbeitet werden. Unter ansprechenden Titeln werden den Schülerinnen des Weiteren Aufgaben angeboten, die inhaltlich zuweilen über den unterrichtlichen Rahmen hinausgehen, deren Grundlagen aber weitgehend im Unterricht der Oberstufe gelegt werden und die auf aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse verweisen. Neben den klassischen Disziplinen wie Botanik und Zoologie reicht das Spektrum der Themen von Evolutionsgenetik, Molekulargenetik, Mikrobiologie, Verhaltensforschung oder Biochemie bis hin zu neueren Forschungsrichtungen, wie beispielsweise epigenetischen Fragestellungen.

 

Bei der ersten Runde der diesjährigen 32. Biologieolympiade, deren letzte Runde in Portugal stattfindet, haben sechs Schülerinnen erfolgreich mitgemacht. Folgende Schülerinnen wurden durch Karsten Keller, kommissarischer Schulleiter der Marienschule, und Dr. Ute Lange, die den internationalen Wettbewerb betreut und die Schülerinnen für die Teilnahme gewinnen konnte, mit entsprechenden Urkunden ausgezeichnet: Mareike Hartmann, Fiona Krasel, Maria Tzeggai (Jahrgangsstufe 13), Anna-Sophie Spona, Ruzhica Nicolova und Johanna Reichardt (Jahrgangsstufe 12).

                                                          Dr. U. Lange (Fachschaft Biologie)